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Sind Trampoline nur etwas für Kinder?

Wer kennt Sie nicht, die typischen Trampoline die bei vielen Familien im Garten stehen.

Oftmals wurden diese angeschafft um für die Kinder in den Sommermonaten eine Freizeitbeschäftigung an der frischen Luft zu ermöglichen.

Besser die Kinder spielen an der frischen Luft als dass diese im Sommer zu Hause vor der Spielekonsole Ihre Zeit verbringen.

Gartentrampolin

Seit einigen Jahren sind auch bei uns in Deutschland so genannte Minitrampoline oder auch Fitnesstrampoline immer beliebter geworden.

Diese spezielle Form der Trampoline werden vorzugsweise von Frauen genutzt um überschüssige Pfunde los zu werden.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Keine teure Mitgliedschaft in Fitness Studios
  • Freie Zeiteinteilung
  • Man muss das Haus nicht verlassen
  • Witterungsunabhängig
  • Leicht verstaut, nehmen keinen Platz weg

Zahlreiche weiter positive Eigenschaften sprechen für das trainieren auf dem Trampolin, so schont das springen die Bandscheibe, baut Stress ab und schüttet Glückshormone aus.

Also perfekt für die berufstätige Frau mit Kindern um den aufgestauten Alltagsstress hüpfend los zu werden.

Auch immer mehr Physiotherapeuten nutzen gerne Trampoline für die Rehabilation nach Operationen oder Verletzungen.

Durch die schwingende Bewegung wird das Gleichgewichtssinn sowie über 400 verschiedene Muskelgruppen trainiert.

Nach einer Verletzung sollten die Übungen nur unter dem geschulten Auge des Physios geschehen, da hier natürlich nach Operationen das Verletzungsrisiko bei falsch ausgeführten Übungen höher sind.

Bedenken Sie dies bitte immer und machen nicht auf eigene Faust Ihre Übungen alleine zu Hause.

Gesunde Menschen können hier sehr wenig falsch machen, oftmals werden auch Trainings DVDs mit verkauft, so kann immer genau nachtrainiert werden.

Auf ein angenehmes Hüpfen!


Sind Rückfahrkameras besser als klassische Parksensoren?

Wer kennt das nicht: Man ist in der Großstadt unterwegs zum Shoppen und findet nach langem hin und her fahren endlich eine Parklücke.

Blinker raus und rückwärts einparken – Na toll, nach Minuten langem hin und her kurbeln merken Sie, Misst die Parklücke ist zu klein.

Oftmals stimmt das gar nicht.

Rückwärts einparken

Besitzt das Auto nicht von Werk aus schon Parksensoren oder sogar eine Rückfahrkamera fällt es oftmals schwer die Abstände nach hinten richtig einzuschätzen.

Bevor man 20 mal ein- und aussteigt um seinen Abstand nach hinten zu kontrollieren, gibt man auf und sucht das weite und sucht vergeblich eine neue „größere“ Parklücke.

Neuere Automodelle verfügen vom Werk aus Parksensoren, die Sie beim Einparken durch immer schnelleres piepsen den Abstand akkustisch mitteilen.

Dies kann natürlich nur bis zu einer gewissen Höhe geschehen, da die Parksensoren natürlich nur Hindernisse auf der Höhe der Stoßstange wahrnehmen.

Hier bieten Rückfahrkameras wesentlich mehr Vorteile mit sich.

Durch den Monitor haben Sie nach Hinten ausgiebig Sicht und auf dem Monitor werden Ihnen genau die Abstände angezeigt, die zu Ihrem Hindernis noch bleiben.

Verfügt Ihr Auto über keine Einparkhilfe?

Kein Problem – beide Varianten lassen sich problemlos nachträglich nachrüsten.

Die Kosten hierfür halten sich hier auch in Grenzen, sollten Sie sich das Nachrüsten nicht zutrauen, kann dies eine Werkstatt Ihrer Wahl für Sie erledigen.

Fazit: Günstig und eine super Erleichterung im Einparkstress.


4 Tipps gegen deine Flugangst

Der Sommerurlaub rückt immer näher, die Reise ist schon gebucht, die Vorfreude steigt, wenn da nur nicht diese Angst vor dem fliegen wäre.

Kurz vor dem Urlaub werden die Gedanken an das Fliegen immer schlimmer: Was ist wenn wir abstürzen? Woher weiß ich ob der Pilot nicht betrunken ist?

Flugzeug Sonnenuntergange

Folgende 4 Tipps sollen Ihnen helfen entspannter zu fliegen:

 

Tipp 1: Statistiken

Betrachten wir uns das Fliegen mal ganz objektiv anhand von Statistiken.

Die Flugzeugabstürze sind in den vergangenen Jahren immer weiter zurück gegangen.

Der Pilot sowie die gesamte Crew wird immer wieder aufs Neue geschult und muss immer wieder Ihr können unter Beweis stellen.

Denken Sie mal an die ganzen Autofahrer, eine Prüfung wird „nur“ einmal abgelegt, danach muss kein Autofahrer mehr nachweisen, dass er im Stande ist ein Fahrzeug zu führen.

Die Unfalltoten jedes Jahr sind um ein vielfaches höher als bei Flugzeugabstürzen.

Ich denken Ihnen war dies schon bewusst aber das beruhigt Sie auch nicht?

 

Tipp 2: Positive Gedanken

Wenn Sie immer und immer wieder negative Gedanken an das Fliegen haben, steigern Sie sich so sehr hinein, dass Sie gar nicht anders können und noch mehr Angst vor dem fliegen haben.

Fangen Sie an Ihr Gehirn mit positiven Gedanken zu füttern, es wird Ihnen gleich besser gehen.

Denken Sie daran, wie Sie am Zielort schon angekommen sind und mit Ihrem Cocktail auf der Liege am Strand liegen, das Meeresrauschen wahrnehmen und sich einfach Pudelwohl fühlen.

 

Tipp 3: Atemübungen

Sie sitzen im Flieger und kommen einfach nicht zur Ruhe? Die Gedanken kreisen nur noch über irgendwelche Horroszenarien?

Hier können Ihnen Atemübungen helfen, diese helfen schnell und beruhigen Sie!

Atmen Sie sehr tief durch die Nase ein, halten Sie die Luft für mindestens 3-5 Sekunden an und dann atmen Sie tief aber konstant aus dem Mund wieder aus.

Das wiederholen Sie so oft bis es Ihnen wieder besser geht.

Bei manchen helfen einige Atemzüge, bei anderen einige mehr.

 

Tipp 4: Andere beobachten

Was mir immer bei Flügen geholfen hat, war das beobachten von anderen Passagieren.

Stellen Sie sich vor, während des Fluges kommt es zu ganz normalen und nicht schlimmen Turbulenzen in Form von z.b. Luftlöchern.

Mich hat das immer zum Verzweifeln gebracht.

Gedanken kamen: Ist das normal? Stürzen wir jetzt ab?

In solchen Situationen habe ich es mir angewöhnt die anderen Passagiere zu beobachten.

Wie verhalten diese sich? Sind die anderen aufgewühlt oder total ruhig?

Und natürlich waren die anderen Passagiere total die Ruhe selbst.

Also alles „normal“ , nichts aussergewöhnliches ist passiert.

Das hat mir oftmals die panische aufkommende Angst genommen.

Ich hoffe Ihnen helfen diese 4 Tipps um entspannter zu fliegen.


Koffer mit Rollen heute nicht mehr weg zu denken

Jeder benutzt Sie, die Rollkoffer. In unserer heutigen Zeit sind diese nicht mehr weg zu denken.

Kein anderes Gepäckstück erleichtert einem das transportieren mehr als der Rollenkoffer.

Koffer mit Rollen

Ob Hartschale oder Weichschale ist reine Geschmackssache.

Beide Varianten haben Ihre Vor- und Nachteile.

Hartschalenkoffer werden gerne für längere Flugreisen genutzt, da diese wesentlich höhere äußerlichen Gewalteinwirkungen standhalten.

Haben Sie mal beobachtet wie das Fluggepäck beim Be- und Entladen umhergeworfen wird?

Weichschalenkoffer nehmen oft Vorlieb bei Reisen per Auto oder Zug.

Hier kann das Gepäckstück wesentlich besser verräumt werden und auch besser „gequetscht“ werden, so dass auch alles z.b. in den Kofferraum passt.

Großartige Gewalteinwirkungen wie beim Fliegen kommen hier nicht auf, daher sind Koffer mit weicher Schale oftmals der Favorit.

Für welche Variante Sie sich auch entscheiden, beide haben Ihre Vor- und Nachteile.

Was beide Koffer jedoch gemeinsam haben, sind die 2 oder 4 Rollen.

Ohne diese würden wir uns das Leben ganz schön schwer machen.

Wir finden diese Erfindung erleichtert uns das Reisen ungemein.